Ein besonderer Frühling - ein Aufwachen für ein neues Dasein.

Ein besonderer Frühling -
ein Aufwachen für ein neues Dasein.

Sprach schon das Jahr 2013 mit der Quersumme der Sechs, dass es gilt in die Tiefe zu gehen, seine Sinnlichkeit wieder zu eröffnen und die Schönheit in der reinen Liebe zu entdecken, jene, die keine Erwartung und keine Abhängigkeit kennt. Auch der Pfad Sajin (das Schwert) am Lebensbaum der Kabbala, verkündet über die Zahl Sechs, dass jeder Kampf mit sich und der Welt jetzt ein Ende haben muss. Dieses symbolische Schwert zeigt sich in seiner Fähigkeit eine tiefere Wahrnehmung zu eröffnen.

 Es  lehrt das Leben aus einem tiefen Verstehen des Herzens zu betrachten, insbesondere auf die Welt der Beziehungen, und die damit verbundenen Abhängigkeiten zu entdecken. Jedes „Abhängen“ und „Anhängen“ in Beziehungen bewirkt eine immer wiederkehrende Trennung von sich selbst. Es gilt ein für alle Mal das Schwert hin zu legen“, den „1000-jährigen Krieg“ mit sich und der Welt zu beenden und eine neue, aus dem „Rechten Herzen“ entstehende, nach Klarheit strebende Form der Kommunikation zu kreieren. Dies enthebt schließlich alles aus der seit Traditionen gepflegten Schuldzuweisung. Das wäre wahrhaft der Beginn eines Neues Zeitalters in dem jeder mutig, und sehr achtsam – den Hl. Raum zwischen den Menschen achtend -  das ausspricht, was ihm am Herzen liegt. Das wäre der Ansatz zu diesem schönen Wort „Weltfrieden“.

Villa ArcobalenoIm Sommer 2013 ereignete sich im Garten der Villa Arcobaleno – des Emotioncenters, etwas diese Sinnlichkeit Berührendes. Es war ein Konzert der besonderen Art. Sanna Pirita, eine intuitive Sängerin, aus Finnland schenkte uns ihre nordisch - schamanische Stimme, begleitet vom Musikstück „The Journey“ von   Andy Eicher, einem Komponisten und Klangmagier der Neuen Zeit. Diese „Reise“ berührte mit sphärischen Klängen und gesungener Seelensprache die Herzen der Besucher zutiefst.

An diesem Abend manifestierte sich ein weiteres Lichtfeld  zu den Natur Essenzen, den Emotionölen, das sich jetzt, in diesem Frühling 2014 in aller Pracht zu zeigen beginnt.

Dieses Konzertereignis trug dazu bei, einer schon lange im Herzen liegenden Eingebung von Maria Maurer, Schöpferkraft zu verleihen.

Denn auch Klang und Stimme erreichen wie der Duft das menschliche Gehirn in einem Wahrnehmungsbereich, der weit außerhalb des verstandesmäßig fixen Schaltkreises liegt. 
Der Impuls heilsame Frequenzen durch Klang und Stimme zu transportieren, um gemäß der Wirkung der Emotionöle,  die Lebenskraft spendende Energie über jene Bereiche der Wahrnehmung ins Gehirn des Menschen einfließen zu lassen, war gesetzt. Töne vervollkommnen diese tiefgreifende Wirkung, in dem sie das Urklangmuster jedes einzelnen berühren. Sie kommunizieren mit dem Bauplan des Universums, der Urheimat unseres menschlichen Daseins. Sie ordnen unser System und erinnern uns an die Grundordnung, an den Urbeginn allen menschlichen Daseins.

Maria Maurer ist seit Jahren vertraut mit dem System der 12 Geisteskräfte, die als das Heilungsgeheimnis der Jahrhunderte von Catherine Ponder übermittelt wird. Diese Geisteskräfte wirken auf das Drüsen- und Nervensystem des Menschen ein.

Andy Eicher, ein begnadeter Komponist, der Schwingungen aus der Quelle des Lebens zu empfangen weiß, vertonte diese 12 Geisteskräfte und Sanna-Pirita ließ dazu Ihre Stimme in Seelensprache zu einem Mantra erklingen. Diese kostbaren 12 Werke sind in der Fertigstellung und werden vermutlich in der  bevorstehenden Osterzeit vollumfänglich „auferstehen“.

Wir erwarten diese voll Spannung. In einer neuen Zeitqualität, in sehr spezifischer Form heilsam auf das menschliche System akustisch einwirken zu können, ist eine wertvolle Ergänzung, ja Aufwertung zu den traditionellen Heilungssystemen, zumal diese Werke so geschmiedet sind, dass sich der/die Zuhörer(in) sehr lieblich davon berührt und getragen fühlt, und heilsame Bewegung findet statt.

So zeichnet sich diese Qualität der Heilungsmodelle der Neuen Zeit in einer seltenen Art von Leichtigkeit aus. Denn sowohl die Düfte der Emotionöle, sowie die Mantren zu den Geisteskräften, erreichen den Menschen frei der Beschränkung der üblichen Vorstellungskraft, die alles was das Gehirn aufnimmt prüft, filtert und in vorgegebene „Regale“ von Erfahrungen einbunkert. Da wir uns mit unserer Wahrnehmung kaum im Hier und Jetzt befinden, entsteht in Schaltsystem des Gehirns, sofort der übliche Prüfgang, wobei der Skeptiker in uns alle alt eingesessenen, und teilweise erstarrten Muster, die ein Wachstum der Seele verhindern, genüsslich weiterpflegt. Unsere Gedanken fragen die Erfahrung in der Vergangenheit ab und projizieren diese gleich wieder in die Zukunft, und manifestieren immer wieder das gleiche Weltbild. Dabei gehen uns unsere alte Ängste, Sorgen, Bedenken usw. kaum verloren und die pflastern gleich fleißig alle zukünftigen Vorstellungen , sprich das, was wir dann auch wahrhaft in unserer Welt erleben. Das ist ein Kreislauf, der sich seit nicht erahnbarer Zeit immer wieder schließt. Einen Ausweg daraus gibt es nur, wenn wir selbst entdecken, dieses System „knacken“.

Verwandlung geschieht im Hier und Jetzt -
Spezifische Klänge und geistige Auszüge – reinste Düfte von Mutter Natur, wie Emotionöle - verführen uns durch ihre augenblickliche Berührung und erweichen unsere „verhärteten Zellmuster“.

Das „Jetzt“ von 2014 mit seiner Quersumme der Hl. SIEBEN
schenkt uns dazu ein „Entgrenzen“. Der Tarot eröffnet sich mit dem Arcanum des „Wagens“.  Der dazu kommunizierende Pfad Cheth am Lebensbaum der Kabbala vermittelt, dass es nun gilt eine Grenze zu überwinden – sprich alle Grenzen als willkürlich zu erkennen. Jeder Mensch setzt sich in seiner Welt seine individuellen Grenzen. Ein tiefes Erkennen, dass wir selbst jene Grenzensetzer sind und die Entwicklung einer neuen Sichtweise, dass im Grund genommen alles möglich ist, verhindern. Diese Möglichkeiten seien erkannt als jene, die in unserem göttlichen Bauplan, und so auch in unserem Seelenauftag vorhanden sind. Jedes menschliche Wesen besitzt Schöpferkraft. Wird diese durch den Verstand benutzt, ist sie dem Gesetz des Werdens und des Verfalls ausgeliefert. Lenkt sich unsere Schöpferkraft aus der Energie des Herzens, dann manifestiert sich etwas aus der reinen universellen Liebe und erscheint als Wertschöpfung unseres Seelenauftrages. Dann eröffnet sich der „Zugang zur Frequenz des reinen Herzens“, die uns hilft Werte zu manifestieren. Geduld, Hingabe und Demut erscheint uns eingemeißelt auf den Mosaiksteinen des „Weges“ durch 2014.

Mit diesen Werten der Barmherzigkeit gilt es diesen „Wagen“ zu lenken. Stelle man sich sieben Pferde vor, die vor einem Kutschbock geschnallt sind, die es nun gilt in Einklang zu führen.

Ich, ganz persönlich für mich habe erkannt, dass ich da gar nicht anfangen brauche zu denken, wie sich diese Meisterschaft vollzieht. Es gilt bloß seinen Platz einzunehmen, sich immer wieder zu erinnern, immer mehr im Hier und Jetzt zu sein, sich im Herzen „zurück zu lehnen“ um seiner inneren Stimme zu lauschen, und sich vertrauensvoll dieser Herausforderung zu stellen. Das ist eine unfassbar große Lektion, die einfach Vertrauen fordert. Und trotzdem bin ich davon überzeugt, dass wir reif genug sind , und mit einer, alle Grenzen des Verstandes sprengenden Liebe unserer „Geistigen Helfern“ begleitet sind, diesen „Wagen“ in die Einheit – unser Zuhause - zu führen. Dazu lässt die Geistige Welt immer wieder der Zeit gemäß stärkende, aufrichtende, und die Seele tröstende „Heilungsmodelle“ entstehen, die uns dabei unterstützen, auf dem „Weg des Reisenden...“  in Balance zu bleiben. Das Leben ist ein unglaublich großes Abenteuer. Wollen wir nie vergessen, dass wir in diesen vielen Szenarien selbst Regie führen, und oftmals nicht bemerken, welche Unordnung sich dabei neu kreiert.
Also – seien wir ein wachsamer „Wanderer“ in diesem Jahr und mögen unsere Wege mit viel klarer Sicht gesegnet sein meint
 
Gerlinde – aus der „Pressestube - Emotionscan“


Bis zum nächsten Mal!

Dein Emotionscan Team