Die Bedeutung der aktuellen Überschwemmungen

Naturkatastrophen 2010

Die letzten Tage gab es unzählige Meldungen über die Umweltkatastrophe in Australien. Sintflutartige Regenfälle überschwemmten ein Gebiet, das größer ist als die Fläche von Deutschland und Frankreich zusammen. 200.000 Bewohner von Queensland sind von den Überflutungen betroffen.

Der Auslöser dieser Katastrophe nahm jedoch tausende Kilometer entfernt und viele Monate davor ihren Anfang. Schon seit August 2010 teilte die Abteilung für Klimavorhersagen bei NOAA mit, dass ein Erstarken La Niñas zu beobachten sei.

Das Wetterphänomen "La Niña" (sorgt etwa alle vier Jahre in vielen Teilen der Erde für Wetter-Turbulenzen. Es ist eine wiederkehrende Klima-Anomalie, die im Südpazifik ihren Anfang nimmt und das Wetter in den Tropen rund um den Globus durcheinanderbringen kann. Oft beobachtet, gibt das Ereignis dennoch weiter Rätsel auf.

"La Niña" (spanisch: Mädchen) ist der Gegenpol des bekannteren Phänomens "El Niño" (Kind, Christkind, Junge), das meist in der Weihnachtszeit vor der Küste Perus beginnt. "El Niño" tritt etwa alle drei bis acht Jahre auf. Als "kalte Schwester" folgt manchmal - und oft mit ein paar Jahren Abstand - "La Niña", die mit einer Abkühlung des Oberflächenwassers im Pazifik beginnt.

Bereits im Juli und August 2010 kam im nordwestlichen Pakistan als Folge eines außergewöhnlich starken Monsunregens zu katastrophalen Überschwemmungen, bei denen bis zum 3. September 2010 offiziell 1738 Menschen ums Leben kamen. 1.781.018 Häuser wurden beschädigt.

Im Oktober 2010 erreichten uns Meldungen, von Überschwemmungen in Thailand. Es waren mindestens 1.091.515 Haushalte und mehr als 3,2 Millionen Menschen in 289 Bezirken von 36 Provinzen seit dem 10. Oktober betroffen. Das Emergency Medical Institute of Thailand des Gesundheitsministeriums berichtete von 59 bestätigten Todesopfern.Es wurde geschätzt, dass rund 3,47 Millionen Rai Ackerland und Reisfelder durch die Überschwemmungen beschädigt wurden.

Im November 2010 kostete das Wetterphänomen La Nina in Kolumbien mindestens 144 Personen das Leben. Laut dem Direktor des Instituts für Hydrologie, Meteorologie und Umweltwissenschaften (IDEAM), Ricardo Lozano, waren die gefallenen Niederschläge die intensivsten seit 50 Jahren. Mehr als 1.2 Millionen Menschen wurden obdachlos, tausende Häuser wurden völlig zerstört.

Auch im Norden und Osten Australiens kam es im Oktober 2010 zu heftigen Regenfällen und Überschwemmungen .Im Dezember 2010 fielen erneut starke Regenfälle über mehrere Wochen und waren konvektiven Ursprungs. In der letzten Woche des Dezembers erreichte zudem der schwache tropische Sturm "Tasha" die Ostküste Australiens was zu weiterem Starkregen führte. Das Ergebnis dieser Konstellation und der vorangegangenen Niederschlagsereignisse im Oktober waren die heftigsten Regenfälle im australischen Frühjahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 111 Jahren.

Zusätzlich zu den Überschwemmungen werden Giftschlangen zum Problem in den Flutgebieten. In den Überschwemmungsgebieten werden immer mehr Reptilien gesichtet, die sich in trockenen Häusern einnisten. Viele der australischen Schlangen sind höchst gefährlich.

„Überall da draußen sind Schlangen“, sagte eine Frau aus der Region der „Courier Mail“. „Sie kommen zu Tausenden aus den Fluten und suchen einen trockenen Fleck. Manche kommen bis ins Haus.“


Die Geschehnisse aus der Sicht der Geistigen Welt

Botschaft vom Schöpfungsengel Elohim an Isabella Shave

La Nina ist das Mädchen, sie symbolisiert die Mutter Erde. Die Mutter Erde ist verletzt von dem Jahrzehnte langem Missbrauch. Sie ist ausgebeutet, kalt, in einer gewissen Lethargie und in Ohnmacht. Sie zeigt ihre Wut, ihre Verletzung, ihre Tränen durch diese Katastrophen.

Der El Nino (auch genannt das Christkind) ist der Junge, der Himmlische. Er kommt um Energien auszugleichen. La Nina und El Nino müssen eins werden, weil die Planeten entwickeln sich zum Aufstieg in die Einheitsebene. So muss die Erde und der Himmel eins sein.
So wie im Himmel, so auf der Erde.

Was verursacht diese Katastrophen? Die Gedanken und Gefühle, der dort lebenden Menschen. Das Thema ist die Öffnung des 1. Chakras (Wurzelchakra), nur diesmal geht das bis zur Wurzel der Menschheit. Bis zum Beginn, so können wir sagen, nach biblischer Zeit bis Adam und Eva. Bis zu dieser Wurzel wird alles gereinigt. Alles Karma und ganz besonders das Opferbewusstsein.

Diese Menschen brauchen keine Retter, sie brauchen Erlösung. Es braucht Erlöser, denn sie haben, das Ganze durch ihre eigenen Gedanken verursacht. Es ist ihnen nur nicht bewusst, denn das hängt mit ihrem Karma und ihren karmischen Lektionen zusammen.

Helfen können wir nur, indem wir ihnen Mitgefühl und Liebe schicken und um Gnade, Vergebung und die Befreiung ihres Karmas bitten. Die Heilung dieses Gebietes ist nur möglich, durch Mitgefühl und offenem Herz und durch die Liebe zu allem was ist.

Wir helfen ihnen mit unseren Gedanken und unserer Vision, dass die Sonne dort wieder scheinen wird, sie alles austrocknet und aus dieser Sintflut ein fruchtbares wunderbares Land emporsteigen wird. Es bedarf auch der Anerkennung der dort lebenden Heiler und Schamanen, um sie zu bitten mitzuhelfen. diese sehr verletzte Natur zu heilen. Die Herausforderung besteht darin, ein sehr schweres Karma, ein planetarisches Karma zu transformieren.

In Australien zeigt das vermehrte Auftauchen der Schlangen ein weiteres Thema an. Dabei handelt es sich um das 2. Chakra (Sakralchakra). Es geht um Macht, Hass und Wut. Es geht um Gift, um die Vergiftung der Gedanken und den Missbrauch der Sexualität

Die Sintflut ist eine Reinwaschung von der Sünde. Aber die Schlangen sind ein Machtthema. Die Schlange symbolisiert ein königliches Tier und es geht um Hochmut. Gifttiere sind immer ein Hinweis auf Macht und Intrigen. Es ist wichtig für dieses Land, zu glauben, zu bereuen und Demut zu lernen. Die Schlangen mahnen zum Aufwachen. Schlangen greifen Menschen die im Gleichgewicht und Glauben sind nicht an. Durch Hochmut haben sie den Urvölkern die Macht genommen, sie missbraucht und das Land ausgebeutet. Das alles kommt zurück, denn die Schlangen sind die Wächter der Mutter Erde.

Australien steht mit uns in einer Linie, weshalb Österreich mit Australien eine sehr starke Verbindung hat und wir dieses Land unterstützen sollen. Gift verbreiten wir auch, indem wir unzufrieden oder undankbar sind und ständig jammern.

Im Grunde ist das ein gesegnetes Land. Sie haben noch ein ganz tiefes Opferbewusstsein, weil sie werden jetzt zu Opfer. In unseren Breiten gibt es wenig Giftschlangen. Warum ist jemand dort geboren, wo so viele Raubtiere sind? So haben sie auch ein Thema mit diesen Tieren. Die Schlangen wollen den Menschen zeigen, es gibt eine Lösung. In den alten Schriften stehen sie für Wiedergeburt, Auferstehung, Einweihung und Weisheit. Bei den Indianern symbolisiert die Schlange Transformation und Heilung.

Wir brauchen wieder den Glauben in die himmlischen göttlichen Mächte. Und wir sollen wieder Glaube und Demut gegenüber unserer Mutter Erde lernen, um Machtmissbrauch und Verletzungen dieses Kontinents und auch dieser Reptilien zu verhindern. So wie die Menschen, wollen sich die Schlangen retten. Sie sind Kinder der Mutter Erde. Sie suchen nach einem trockenen Platz, um zu überleben. Es geht darum, die Einheit mit der Natur zu schaffen.

Jeder Einzelne von uns kann für die Opfer und die Betroffenen etwas tun. Zünden wir ein Licht an und sprechen wir folgende Affirmation:

„Ich bin voll Mitgefühl und Dankbarkeit. Ich danke euch, ich liebe euch.“